Samstag, 7. November 2015

Fang an zu leben...





Fang an zu Leben...
 
Hänge nicht an Dingen
die schon lange verloren sind.
Klammere Dich nicht an Menschen,
die Dir nicht gut tun.

Gib Leuten nicht tausend Chancen,
wenn Du merkst,
dass sie die erste nicht verdient haben.


Zähle keine Bekannten zu Deinen Freunden,
nur um den Freundeskreis zu vergrößern.


Gib auf,
wenn du merkst es hat keinen Sinn.
Suche dir jemand, mit dem Du die Sterne
nicht nur studieren
sondern auch nach ihnen greifen kannst.


Lerne,
dass dir gute Menschen nicht nur den kleinen Finger
 sondern die ganze Hand reichen.


Gib den Menschen auf,
der nicht merkt wie sehr du ihn liebst
und lass ihn merken,
wie viel er ohne dich verpasst.


Lerne,
 dass es im Leben das Wichtigste ist,
sich wohl zu fühlen
und nicht an die Menschen zu denken,
die es sicher nicht wert sind.


(Quelle: Selcuk Tezbasaran)




Freitag, 6. November 2015

Sitze für einen Moment still...



Sitze für einen Moment still,
und du wirst erkennen,
wie du dauernd umher gerannt bist.

Beschäftige dich nicht mit zu vielen Dingen,
und du wirst erkennen,
wie viel Zeit du mit Unnötigem vertan hast.

Habe wenig Wünsche,
und du wirst erkennen,
warum du so viele Probleme gehabt hast.

Zeige menschliche Güte,
und du wirst erkennen,
wie kritisch du gegen Andere warst.

Sei bescheiden,
und du wirst erkennen:
du kannst Alles vollbringen.


-Chen Chi-ju, 16.Jh.-

Donnerstag, 5. November 2015

Alien Invasion



Alien Invasion

Landen zwei Aliens neben einer Tankstelle an einer einsamen Landstraße. Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watschelten auf das erste Ding zu, das wie ein Lebewesen aussieht – eine Zapfsäule.


"Erdling, bring mich zu deinem Führer!" sagt der erste Alien mit harschem Ton.
Natürlich erhält er keine Antwort.
"Erdling, bring mich zu deinem Führer!", wiederholt er daraufhin noch barscher. Als die Zapfsäule wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser-Blaster und sagt zu seinem Kollegen:
"Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt zollt, dann werde ich ihm welchen lehren!"

"Äh, mach was du für richtig hältst", erwidert sein Kumpel, "aber warte, bis ich ein Stück nach hinten gelaufen bin."
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der Tankstelle wegwatscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule richtet.

"Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!!!", knurrt er und betätigt nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug.

Nach einer gewaltigen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den Überresten der Tankstelle entfernt auf dem Rücken liegend wieder. Während er sich ächzend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er den anderen Alien: "Sag mal, wenn du wusstest, was passieren wird, wieso hast du mich nicht gewarnt?"
  
"Ich wusste nicht, was passieren wird", sagt der andere, "aber ich leg mich nicht mit einem an, der sich seinen Penis zwei mal um die Hüften wickeln und dann noch in die Ohren stecken kann!!"


Lachen

Mittwoch, 4. November 2015

Worte sind nur Luft...




Worte sind nur Luft, so sagt man.
Aber die Luft wird zum Wind
und der Wind macht das die Schiffe segeln.
Und segeln kann man nicht nur auf dem Wasser.
Weiße Wolken gleiten manchmal wie Schiffe am Himmel dahin.
Wie wäre es wohl, wenn man auf ihnen Platz nehmen,
und sich die Welt mal von oben ansehen könnte?

Unten am Fluss, wo die Wurzeln der Bäume aus der Erde ragen,
gibt es einen Baum, auf den man draufklettern kann.
Den Blick über weite Wiesen gehend und über dir der Himmel,
mit seinen weißen zarten Wolken.
Ich hab oft dort gesessen
und vom Sonnenuntergang bis zu den ersten Sternen gewartet.
In einer der ersten warmen Nächte dieses Jahres
bin ich noch vor Sonnenaufgang zu diesem Platz gegangen.
Das feuchte Gras an den Beinen gespürt,
die frische Luft des Morgens im Gesicht.
Es war still, nur das Plätschern des Wassers durchdrang
wie ein gleichmäßiger Rhythmus diese Stille.
Am Horizont ein dunkelroter Streifen,
der zuerst breiter und dann heller wurde.

Wie ein Diamant, geschaffen aus Feuer,
erstreckte sich die Sonne dann über den Horizont.
Morgentau fiel von den Blättern.
Ich hab zwei Blätter abgerissen
und zugeschaut wie sie zu Boden segelten.
Als die Sonne aufgegangen war, bin ich wieder nach Hause.
Schritte die durch das Gras rascheln
und Vögel die ihr Morgenlied anstimmen,
das Herz gleichmäßig schlagend.

Zu viele Gedanken schwirren im Kopf herum,
Gedanken an Menschen...
Wie schnell vergeht die Zeit
und wie wenig ist dann von dem gesagt was man sagen wollte.
Die Zeit ist vergänglich
doch der Moment lebt ewig im Herzen weiter.
Hast du schon mal zugesehen
wie ein Regentropfen in eine Pfütze fällt?
Warst du schon mal so einsam das im Regen gestanden hast,
einfach nur deshalb, weil du dich zu Hause so allein fühlst?
Wenn du eine Weile stehst dann merkst du nicht mehr,
ob es Tränen oder Regentropfen sind, die übers Gesicht laufen.

Nun, wie man es auch immer sieht,
wer sich den schönsten Moment im Herzen bewahrt,
der hat einen Ort zu dem er gehen kann,
wenn man mal Ruhe sucht. 



Autor mir unbekannt


Dienstag, 3. November 2015

Was kostbar ist



Was kostbar ist 


Sind es nicht Momente allein,
die kleinen Dinge,
die sich einbrennen
in uns für immer?

Es genügt nicht,
zu messen,
was Einer hat,
was Einer dir ist,
zählt viel mehr
und was
er dir schenkt an Zeit.

Schau nicht auf Äußeres,
schau in die Herzen
der Menschen allein,
nur das ist Wert,
nur das macht dich reich.

-Autor unbekannt-


Montag, 2. November 2015

Ich habe in meinem Herzen aufgeräumt !





Ich habe in meinem Herzen aufgeräumt !

Darin fand ich Dinge, die ich schon fast vergessen hatte !

- viele Verletzungen
- einige Schwächen
- schlechte Zeiten
- Mutlosigkeit
- Vertrauensbrüche
- Lügen von geliebten Menschen
- keine Antworten auf das " Warum "
- Einsamkeit
- Trauer
- Tränen
- Leid
- Hoffnungslosigkeit
und noch so einiges mehr !

Erst wollte ich all diese Dinge entsorgen !

Aber dann beschloss ich, sie im Herzen aufzubewahren, um in schweren Zeiten mich an all das zu erinnern und daran, dass ich nie an ihnen zerbrochen, sondern dadurch nur stärker geworden bin !

Verfasser/in: unbekannt





Sonntag, 1. November 2015

Allerheiligen


Allerheiligen



Jedes Jahr am 1. November begehen wir den Feiertag Allerheiligen

Obwohl es ein wichtiges christliches Fest ist, spielt Allerheiligen in der öffentlichen Wahrnehmung kaum eine Rolle mehr. In den katholisch geprägten Bundesländern ist es noch ein gesetzlicher Feiertag – verbunden mit vielen Verboten. 



Doch was wird an dem Tag überhaupt gefeiert?  

Wie der Name schon sagt, wird an diesem Tag aller Heiligen der Kirche gedacht - diese Personen müssen dafür nicht heiliggesprochen worden sein. In der westlichen Kirche fällt Allerheiligen stets auf den 1. November, in den orthodoxen Kirchen wird der Tag am ersten Sonntag nach Pfingsten begangen. In Deutschland ist Allerheiligen in den katholisch geprägten Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland ein Feiertag – noch dazu ein sogenannter „stiller Feiertag“. Das bedeutet, dass er den besonderen Schutz durch die verschiedenen Feiertagsgesetze der einzelnen Bundesländer genießt.




Welche Bräuche gib es an Allerheiligen?


Für viele religiöse Menschen ist es üblich, an diesem Tag die Gräber ihrer Angehörigen zu besuchen und dort für die Toten zu beten. Häufig werden die Gräber der Verstorbenen an diesem Tag auch festlich hergerichtet – um ihnen gegenüber Respekt zu bezeugen. Üblich ist ebenfalls das Entzünden von Kerzen, den sogenannten „Seelenlichtern“, die man auch am nächsten Tag (Allerseelen) noch auf den Gräbern brennen lässt. In Süddeutschland gibt es noch eine besonders leckere Tradition: So backen vor allem in Schwaben Menschen für ihre Patenkinder Seelenzöpfe. Unter den Begriff fallen viele süße Varianten: Das können sowohl einfache Hefeteilchen sein als auch aufwendigere Schokoladenbrezel. Wer fürs Backen zu faul ist (oder dafür keine Zeit hat), muss sich aber nicht grämen: In vielen Bäckereien werden diese süßen Köstlichkeiten zu Allerheiligen verkauft.