Posts mit dem Label Humor werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Humor werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 6. April 2016

Meinungsänderung...


Meinungsänderung


Ein Kriegsschiff befand sich auf offener See.

Die See war unruhig und Nebelschwaden erschwerten die Sicht.
Kurz nach Anbruch der Dunkelheit meldete der Ausguck: "Licht Steuerbord voraus!"
"Bleibt es stehen, oder bewegt es sich achteraus?" fragte der Kapitän.
Der Ausguck antwortete: "Es bleibt, Kapitän."
Das Schiff befand sich also auf einem gefährlichen Kollisionskurs mit dem anderen Schiff.


Da rief der Kapitän dem Signalgast zu: "Schicken Sie dem Schiff ein Signal: Wir sind auf Kollisionskurs, empfehlen 20 Grad Kursänderung."
Zurück kam das Signal: "Empfehlen Ihnen, den Kurs um 20 Grad zu ändern."
Der Kapitän sagte: "Melden Sie: Ich bin ein Kapitän, Kurs um 20 Grad ändern."
"Ich bin ein Unteroffizier," lautete die Antwort. "Sie sollten Ihren Kurs besser um 20 Grad ändern."
Inzwischen war der Kapitän ziemlich wütend. Er schimpfte: "Signalisieren Sie, dass ich ein Kriegsschiff bin. Er soll den Kurs um 20 Grad ändern."

Prompt wurde eine Antwort zurückgeblinkt: "Ich bin ein Leuchtturm."

Das Kriegsschiff änderte den Kurs.


Montag, 1. Februar 2016

Frauen und Männer am Bankautomaten





Eine Frau hebt Geld ab:

1. Fahren Sie an den Bankautomat heran.
2. Starten Sie den abgewürgten Motor wieder.
3. Fahren Sie rückwärts, bis Sie den Bankautomat in Ihrer Höhe haben.
4. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
5. Nehmen Sie Ihre Handtasche, leeren Sie diese auf dem Beifahrersitz und suchen Sie Ihre Kreditkarte.
6. Suchen Sie Ihr Make-up und checken Sie Ihr Make-up im Rückspiegel.
7. Versuchen Sie Ihre Kreditkarte in den Bankautomat einzuführen.
8. Öffnen Sie Ihre Autotür um den Bankautomat besser erreichen zu können.
9. Führen Sie die Kreditkarte ein.
10.Entnehmen Sie die Kreditkarte und führen Sie sie nochmals in umgekehrter Richtung ein.
11.Nehmen Sie Ihre Handtasche und suchen Sie Ihr Tagebuch, auf dessen erste Seite Sie die Pin-Nummer geschrieben haben.
12.Geben Sie die PIN ein.
13.Drücken Sie "Cancel" und geben Sie die korrekte PIN ein
14.Geben Sie den gewünschten Betrag ein.
15.Checken Sie abermals Ihr Make-up im Rückspiegel.
16.Entnehmen Sie Bargeld und Quittung.
17.Leeren Sie Ihre Handtasche erneut und suchen Sie die Geldbörse, in welche Sie das Bargeld legen.
18.Legen Sie die Quittung in Ihr Scheckheft.
19.Checken Sie wiederum Ihr Make-up.
20.Fahren Sie zwei Meter vor.
21.Fahren Sie zurück zum Bankautomat.
22.Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte.
23.Leeren Sie wiederholt Ihre Handtasche, und stecken Sie die Kreditkarte in die dafür vorgesehene Hülle.
24.Checken Sie Ihr Make-up.
25.Starten Sie den abgewürgten Motor.
26.Fahren Sie 3 bis 4 Kilometer.
27.Lösen Sie Ihre Handbremse.

Ein Mann hebt Geld ab:

1. Fahren Sie an den Bankautomat heran.
2. Öffnen Sie Ihre Fensterscheibe.
3. Führen Sie Ihre Kreditkarte ein und geben Sie Ihre PIN ein.
4. Geben Sie den gewünschten Betrag ein.
5. Entnehmen Sie das Bargeld.
6. Entnehmen Sie Ihre Kreditkarte und Quittung.
7. Schließen Sie Ihr Fenster.
8. Fahren Sie ab.

Freitag, 22. Januar 2016

Männer und Frauen aus der Sicht eines Kellners



Männer und Frauen aus der Sicht eines Kellners

20:00 Uhr, Damentisch

Kellner: "Guten Abend, die Damen, was darf es denn sein?"
Frau 1: "Oh, ein Glas Sekt."
Frau 2: "Nee, wir warten noch."
Frau 1: "Also doch ein Glas Sekt."
Kellner: (geht)

20:03 Uhr, Herrentisch

Kellner: "Guude!"
Mann 1: "Guude!"
Kellner: "Un?"
Mann 1: "Zehn Bier!"
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: "Was krigste denn?"
Kellner: "18"
Mann 1: (gibt 20 €) "stimmt"
Kellner: "Danke"

20:10 Uhr, Damentisch

Kellner: "Haben die Damen etwas gefunden?"
Frau 3: "Haben Sie Cola light?"
Kellner: "Nein."
Frau 3: "Warum nicht?"
Kellner: "Keine Ahnung, ich bin nur Kellner."
Frau 3: "Dann nehme ich eine Apfelsaftschorle, aber mit wenig Apfelsaft."
Frau 1: "Oh, die nehme ich auch. Bei mir können Sie mehr Saft reinmachen."
Kellner: "Selbstverständlich."
Frau 5 zu Frau 2-4 und 9: "Trinkti ihr auch Sekt?"
Frau 9: "Ja."
Frau 2: "Ja."
Frau 4: "Nein, ich habe Migräne."
Frau 1: "Dann nimm doch einen O-Saft."
Frau 9: "Oh, ja, ich will auch einen O-Saft."
Frau 4: "Nee, ich nehme ein stilles Wasser."
Kellner: "Haben wir leider nicht."
Frau 4: "Warum nicht?"
Kellner: "Keine Ahnung, ich bin nur Kellner."
Frau 4: "Na gut, dann nehme ich doch einen Sekt mir O-Saft"
Frau 5: "Dann nehmen wir ne Flasche."
Kellner: "Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?"
Frau 5: "Warum?"
Kellner: "Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben."
Frau 5: "Na, dann lassen Sie den O-Saft weg."
Frau 9: "Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu."
Frau 10: "Ich auch."
Frau 7: "Ich auch, oder... Sie haben kein stilles Wasser?"
Kellner: "Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein."
Frauen 1-1ß: "??????"
Kellner: (denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) "Und die anderen Damen?"
Frau 3: "Einen Süßgespritzen."
Frau 6: "Einen Sauergespritzten."
Frau 8: "Eine Cola light."
Kellner: "Wir haben leider keine Cola light."
Frau 8: "Warum nicht?"
Kellner: "KEINE AHNUNG, ICH BIN NUR KELLNER."
Frau 8: "Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier."
Kellner: (geht und versucht sich den Scheiß zu merken)

20:18 Uhr, Herrentisch

Mann 3: (brüllt durch den Saal) "Mach noch ne Runde!"
Kellner: "Jo." (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während Mann 3 20 € aufs Tablett legt)

20:25 Uhr, Damentisch

Kellner: (bringt die Getränke) "Sooo, die Damen, wer hatte denn das Radler?"
Frau 1-10: "schnatter... schnatter... schnatter..."
Kellner: "WER HATTE DENN DAS RADLER?"
Frau 1-10: "...???" (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und das Damenkollektiv ansieht)
Kellner: "DAS RADLER?"
Frau 7: "Petra, hattest Du nicht das Radler?"
Frau 8: "Oh ja, mein Radler, hihihi!"
Kellner: (Stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab un denkt: sollen die das Zeug doch selber verteilen)
Frau 3: "Und wo ist meine Cola light?"
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) "Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM!"
Frau 3: "Dann nehm ich..."
Kellner: "Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da."
Frau 3: "Oh."
Frau 8: "Was macht das denn?"
Kellner: "Zusammen oder getrennt?"
Frau 8: "Nur das Radler."
Kellner: "1,80 bitte."
(Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem Kellner 2 € in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10 Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen.)
Kellner: "So, der Rest?"
Frau 5: "Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten."
Frau 2: "Wieso die Hälfte, wir sond doch drei, die wo Sekt trinken!"
Frau 5: "Oh ja, stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und den Süßgespritzten."
Frau 2: "Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt."
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) "Dann bekomme ich 7,63 € von Ihnen und von Ihnen 4,33 €."
Frau 2: "Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist ja unpraktisch."
Kellner: "Das ist halt so bei einem Drittel von 13 €. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein Getränk."
Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein Gesamttrinkgeld von 45 Cent.

20:45 Uhr, Herrentisch

Mann 4: "Mach ma zehn Bier und zehn Hütchen un was du trinkst."
Kellner: (nicht und holt Getränke)
Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Hütchen ab. Mit dem elften Hütchen stößt er mit der Runde an.
Mann 4: "Was macht das?"
Kellner: "Füm-un-fetsisch-fufsisch!"
Mann 4: (gibt einen 50 € Schein) "Geb mir drei raus."
Kellner: (gibt 3 €) "Dank Dir!"

Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter. Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Hütchen getrunken. Die Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:

1. Es würde den Rahmen dieser Seite sprengen.
2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.


Samstag, 16. Januar 2016

Die Schöpfung

Die Schöpfung 

Gott erschuf den Esel und sagte zu ihm:
 Du bist ein Esel. Du wirst unentwegt von morgens bis abends arbeiten und schwere Sachen auf deinem Rücken tragen. Du wirst Gras fressen und wenig intelligent sein. Du wirst 50 Jahre leben. Darauf entgegnete der Esel: 50 Jahre so zu leben ist viel zu viel, gib mir bitte nicht mehr als 30 Jahre. Und es war so.
Downloads: 105Downloads: 105Downloads: 105 

Dann erschuf Gott den Hund und sprach zu ihm:
 Du bist ein Hund. Du wirst über die Güter der Menschheit wachen, deren ergebenster Freund du sein wirst. Du wirst das Essen, was der Mensch übrig lässt und 25 Jahre leben. Der Hund antwortete: Gott, 25 Jahre so zu leben, ist zu viel. Bitte nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so. 

Downloads: 383Downloads: 383Downloads: 383 

Dann erschuf Gott den Affen und sprach:
 Du bist ein Affe. Du sollst von Baum zu Baum schwingen und dich verhalten wie ein Idiot. Du wirst lustig sein, und so sollst du für 20 Jahre leben. Der Affe sprach: gott, 20 Jahre als Clown der Welt zu leben, ist zu viel. Bitte gib mir nicht mehr als 10 Jahre. Und es war so. 
Downloads: 94Downloads: 94Downloads: 94 


Schließlich erschuf Gott den Mann und sprach zu ihm: Du bist ein Mann, das einzige rationale Lebewesen, das die Erde bewohnen wird. Du wirst deine Intelligenz nutzen, um dir die anderen Geschöpfe untertan zu machen. Du wirst die Erde beherrschen und für 20 Jahre leben. Darauf sprach der Mann: Gott, Mann zu sein für nur 20 Jahre ist nicht genug. Bitte gib mir die 20 Jahre, die der Esel ausschlug, die 15 des Hundes und die 10 des Affen.
Und so sorgte Gott dafür, dass der Mann 20 Jahre als Mann lebt, dann heiratet und 20 Jahre als Esel von morgens bis abends arbeitet und schwere Lasten trägt. Dann wird er Kinder haben und 15 Jahre wie ein Hund leben, das Haus bewachen und das essen, was die Familie übrig lässt. Dann, im hohen Alter, lebt er 10 Jahre als Affe, verhält sich wie ein Idiot und amüsiert seine Enkelkinder.
Downloads: 378Und es ist so...." Downloads: 143
 



-gefunden im Internet-


Mittwoch, 25. November 2015

Eine Studie zum Thema Online Sex


Eine Studie zum Thema Online Sex

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Erster Chat verlief folgendermaßen:

ER: "Lust?" ( fand ich besonders einfallsreich!)
ICH: "Jo! Wenn's denn sein muss..."
ER: "Hast du wirklich Lust?"
ICH: "Soll ich ehrlich sein?"
ER: "Ja!"
ICH: "Ähm... nööööö!"
ER: "Blöde Kuh!"

Computer

Da wurde gleich klar, das Ehrlichkeit bei Studien nur schadet!
Also nahm ich mir vor, das nächste Mal das Blaue vom Himmel zu lügen, zu Studienzwecken versteht sich!!

Zweiter Chat, fünf Minuten später, andere Versuchsperson, laut Profil ein gut aus sehender, reicher, sehr gut bestückter Manager:
ER: "Na?"
ICH: "Nu!"
ER: "Na, du bist ja lustig!"
ICH: "Klar!"
ER: "Lust?" (!!!)
ICH: "Worauf? öööh“
ER: "Ich würde dich jetzt gerne glücklich machen!"
ICH: "Toll!! Gib mir eine Kontovollmacht!!"
ER: "Das meinte ich nicht!"
ICH: "Nein?"
ER: "Ich dachte da mehr an Onlinesex!"
ICH: "Ahso!"
ER: "Und?"
ICH: "Auja, bin dabei!"
ER: "Freu! Zieh dich aus!"
ICH: "Jetzt? Sofort?"
ER: "Ja! Ich bin auch schon nackt!"
ICH: "Moment!!!"
Computer

Dann machte ich mir erst mal gemütlich einen Kaffee, rauchte erst mal eine... es sollte ja so aussehen, als würde ich mich tatsächchlich ausziehen...


Nach 10 Minuten gings im Chat weiter:
ICH: "Da bin ich wieder!"
ER: "Das hat aber gedauert, was hast du an??"
ICH: "Ja nu! Nichts, bin nackisch!"
ER: "Hach, das macht mich jetzt an! Ich hab ihn schon in der Hand!"
ICH: "Boah! Und was muss ich jetzt machen?"
ER: "aaaaaahhhhhh, ich bin soweit, ich komme, ja! Jetzt!!!!!!"
ICH: "Moment!!!!! Du hast mir noch nicht gesagt was ich............."
Computer

Da war er auch schon aus dem *** verschwunden, ich nahm mir vor, mich das nächste Mal nicht mehr so lange auszuziehen.

Nach diesem Tele war ich etwas frustriert, darum verlief das darauf folgende auch nicht so gut:

ER: "Ich will dich poppen!"
ICH: "Ich auch!"'
ER. "Ich bin schon ganz heiß!!"
ICH: "Ich auch!"
ER: "Leck mich!"
ICH: "Du mich auch!"

Ich hatte das "Leck mich!" wahrscheinlich falsch verstanden weil dieser auch aus dem Chat verschwand.

Rauchen

Danach rauchte ich erst mal eine, ließ mir von Profis Tipps geben wie ein solches Gespräch zu führen ist und startete einen neuen Versuch:

ER: "Hallo"
ICH: "Auch hallo!"
ER: "Wie geht es dir?"
ICH: "Danke! Und selbst?"
ER: "Danke, auch gut... darf ich dich was fragen?"
ICH: "Klar!"
ER: "Würrde gerne ein heißes Gespräch mit dir führen, was hältst du davon?"
ICH: "Gerne!"
ER: "Gut, erzähl mir was du an hast!"
ICH: "Seidenstrümpfe, Korsett!"
ER: "Oh! Das macht mich jetzt an! Leg dich hin!"
ICH "Dann komm ich aber nicht mehr an die Tastatur ran!"
ER: " dich langsam auf Boden gleiten lässt..
ICH: "sdkjrßgthj"
ER: "Was hast du?"
ICH: "Ich komme nicht mehr so gut an die Tastatur ran!"
ER: "Du sollst es dir auch nur vorstellen!!"
ICH: "Achso, Entschuldige!"
ER: " nimmt dich sanft in den Arm, küsst deinen Hals...
ICH: "edjhudi"
ER: "Was ist denn jetzt schon wieder?"
ICH: "Nun ja, hab mir vorgestellt wie du mich in den Arm nimmst und mich küsst, wenn du mich umarmst komm ich ja nicht an die Tastatur ran!"
ER: "Du sollst dir das vorstellen, als wären wir zusammen in einen Raum, ich bin bei dir, verstehst du?"
ICH: "Ja klar, habs jetzt verstanden!"
ER: " legt dich sanft auf das Bett, zieht dir langsam deine Bluse aus..
ICH: "Ich habe aber Korsett an!!"
ER: " legt dich sanft auf das Bett, zieht dir langsam das Korsett aus..
ICH: "Das kann man nicht so leicht ausziehen, das muss man aufbinden!"
ER: "bindet langsam das Korsett auf...

ICH: " still hält!"
ER: "Korsett auf Boden gleiten lässt..
ICH: "Ist eigentlich das Licht im Zimmer an?"
ER: "Wieso?"
ICH: "Mag es nicht so im hellen!"
ER: " schnell an die Tür geht und Lichtschalter drück!"
ICH: "Wo bist du denn?
ER: "Hier nahe bei dir!"
ICH: "Kann dich nich sehen, ist so dunkel!"
ER: "Willst du nun Licht an oder aus?"
ICH: "Na gut, lassen wir Licht aus..."
ER: " nimmt dich wieder in den Arm, streichelt dich, küsst deine Schulter... woran denkst du gerade?"
ICH: "Hm, muss morgen noch Zahnarzttermin für die Kinder verschieben...
ICH: "Hallo.....?"
ICH: "Noch da.........????"



Danach rauchte ich noch eine Zigarette

Online s e x ist echt anstrengend.....!!!

dafür hattest aber deine Zigarette danach---------------------------!

Zigarette

Freitag, 20. November 2015

Dinge die Sie einmal in einem vollen Aufzug ausprobieren sollten


Dinge die Sie einmal in einem vollen Aufzug ausprobieren sollten




Wenn jemand einen Stock drücken will, seien sie schneller, täuschen aber nur an und ziehen den Finger sofort wieder weg (wiederhohlen Sie das so oft es geht und führen Sie ihre eigene Highscore-Liste). 

Stellen Sie sich verkehrt zur Ecke und tun sie so als würden Sie sich einen runterholen und bitten anschließend um ein Taschentuch. 

Steigen Sie ein und drücken alle Stockwerke. Wenn sich jemand aufregt, sagen Sie ihm oder ihr, dass jeder Stock das Recht hat gesehen zu werden. 



Halten sie den Aufzug während der Fahrt an und bedanken Sie sich, dass so viele Zuseher zu ihrem ersten Selbstmordversuch erschienen sind. Knien Sie sich anschließend hin und beginnen Sie zu beten. 

Wenn jemand etwas über die Sprechanlage sagt. Springen sie in die Ecke, schaün blitzartig umher und schreien: "Diese Stimmen immer diese Stimmen!!!" 

Nehmen Sie ein Furzkissen mit und drücken Sie es im 10 sek Takt. 

Stellen Sie sich zur Tür und begrüßen Sie alle einsteigenden Leute mit einem lauten:" Fahrscheine bitte!!!" (ein Locher in der Hand, ist dann natürlich das Tüpfelchen auf dem i) 


Ziehen sie während der Fahrt ein Kreuz aus ihrer Tasche, halten sie es Richtung Aufzugtür und schreien: "NEIN, ich will nicht in die Hölle! Ich befehle dir Satan, HALTE EIN!!!" 

Gehen Sie zu einer Frau und erklären Sie ihr, dass sie schwerste sexülle Störungen haben und nur in Aufzügen wirklich geil werden (Tipp: sehen Sie ihr dabei sehr tief in die Augen) 


Wenn jemand aussteigt stellen Sie ihm ein Bein. Sobald sich die Person umdreht, scheißen Sie die Person neben ihnen wie die letzte Sau zusammen, was Sie sich überhaupt einbildet und was da nicht alles passieren kann. 

Wenn sie dann aussteigen (vermutlich unter tosendem Applaus der Menge), drehen sie sich um, starren die Leute an und sobald sich die Türen schließen werfen sie eine Spielzeughandgranate hinein. 

Bewegen Sie sich mit einem breiten Grinsen vom Aufzug weg 

Mittwoch, 11. November 2015

Mini Cooper und Ferrari



Mini Cooper und Ferrari


Auf der Autobahn steht eine fesche Frau mit ihrem Mini Cooper und hat eine Panne.


Kommt ein Ferrarifahrer vorbei, sieht die Hübsche und bleibt stehen um zu helfen. Er öffnet den Motorraum und läßt sie mal einen Startversuch machen. Dann schüttelt er den Kopf und sagt: "Da kann ich leider nichts machen, aber ich kann sie bis zur nächsten Werkstätte abschleppen".


Ferrari


Na ja, die junge Frau war noch nie abgeschleppt worden, und läßt sich daher erklären was sie zu tun hat.
"..... und wenn ich ihnen zu schnell fahren, dann hupen sie oder geben mit dem Scheinwerfer Signale", erklärt der Ritter der Autobahn.
  
Dann fahren sie los. Er fährt schön langsam mit 40 km/h dahin, bis plötzlich ein anderer Ferrari neben ihm auf der Überholspur langsamer wird. Der andere Fahrer blickt kurz verächtlich herüber, dann steigt er aufs Gaspedal und beschleunigt wieder.

Das war zuviel für den Retter in Not. Er steigt ebenfalls drauf und gibt sich ein Rennen mit dem anderen Ferrari.
100, 150 ... 200 Stundenkilometer, und die arme Frau in Ihrem Mini Cooper hupt und blinkt hinten am Abschleppseil.

Auto rennsport

Mit 220 Kilometern geht es an einer Raststätte vorbei. Dort steht ein Tankwart mit offenem Mund und läuft sofort zum Telefon um den Kollegen auf der nächsten Raststätte anzurufen: "Du glaubst nicht was bei mir gerade los war. Zwei Ferrari ziehen Seite an Seite mit 220 Sachen hier bei mir vorbei und geben sich ein Rennen, und hinter den beiden ein Mini Cooper der hupt und blinkt, weil sie ihn nicht vorbei lassen wollen".

Tankwart berufe bilder

(aus dem Internet)



Donnerstag, 5. November 2015

Alien Invasion



Alien Invasion

Landen zwei Aliens neben einer Tankstelle an einer einsamen Landstraße. Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watschelten auf das erste Ding zu, das wie ein Lebewesen aussieht – eine Zapfsäule.


"Erdling, bring mich zu deinem Führer!" sagt der erste Alien mit harschem Ton.
Natürlich erhält er keine Antwort.
"Erdling, bring mich zu deinem Führer!", wiederholt er daraufhin noch barscher. Als die Zapfsäule wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser-Blaster und sagt zu seinem Kollegen:
"Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt zollt, dann werde ich ihm welchen lehren!"

"Äh, mach was du für richtig hältst", erwidert sein Kumpel, "aber warte, bis ich ein Stück nach hinten gelaufen bin."
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der Tankstelle wegwatscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule richtet.

"Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!!!", knurrt er und betätigt nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug.

Nach einer gewaltigen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den Überresten der Tankstelle entfernt auf dem Rücken liegend wieder. Während er sich ächzend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er den anderen Alien: "Sag mal, wenn du wusstest, was passieren wird, wieso hast du mich nicht gewarnt?"
  
"Ich wusste nicht, was passieren wird", sagt der andere, "aber ich leg mich nicht mit einem an, der sich seinen Penis zwei mal um die Hüften wickeln und dann noch in die Ohren stecken kann!!"


Lachen

Freitag, 30. Oktober 2015

Tupperparty


Tupperparty



Gestern kam ich mal etwas früher von der Arbeit ("Überraschung,Schatz!") und was finde ich vor? 
Eine Gruppe von jungen Damen hockt in meinem Wohnzimmer, leider alle angezogen, meine Herzdame mitten unter ihnen, und sie haben einen Halbkreis um eine Mittdreissigerin gezogen, die neben sich ein Körbchen mit Plastikartikeln stehen hat. Jede der Damen hat eine Kaffeetasse unseres besten Geschirrs vor sich stehen, dazu unsere schweineteuren "Rosso-Bianco"-Gläser, sie knabbern MEINE Salzstängelchen und futtern MEINE Süßigkeiten und haben ob meines Eintretens einen erschrocken-gequälten Gesichtsausdruck. 

Bis meine Frau die Worte als erstes findet: "Hallo Schatz, das ist Frau Mesenkamp (sie deutet auf die Lady mit den Plastikteilen), wir machen heute unsere "Tupper"-Party." 
Ahja. Party. Ohne mich. Tupper. Verstehe. 
"Hallo, Frau Mesenkamp" grinse ich die etwas verlegene Dame an. "Schön, sie kennen zu lernen. Darf ich mich dazu setzen?" 
Alle Mädels öffnen den Mund, um "Nein" zu sagen, aber ich bin schneller und sitze am Tisch, bevor eines der anwesenden Hühner reagieren kann. 

"Na, dann mal los!" ermuntere ich Frau Mesenkamp. Die hat einen verlegenen Gesichtsausdruck, lächelt schamhaft und gibt jeder der anwesenden Hauskauffrauen ein Plastikschüsselchen mit Deckel. Ich kriege auch eines und stelle es vor mich hin. 


"Das ist zum Frischhalten von Lebensmitteln" erklärt Frau Mesenkamp bei der Ausgabe. "Alles, was sie da rein füllen, wird bei Druck auf den Deckel luftdicht verschlossen. So können sie Hühnersalat bis zu einer Woche frisch aufbewahren." 
"Oh, ahja" echot die Damenriege und macht die Deckelchen auf die Schüsselchen und im Nu ist die Luft erfüllt mit poppenden Geräuschen, als die hühnersalatleeren Plastikteilchen verschlossen und wieder geöffnet, wieder verschlossen und wieder geöffnet werden. Ich lasse meine Hühnersalatschüssel zu und trommle ein wenig auf dem Deckel herum. 


Die Sitzgruppe hingegen kann nicht genug vom Schüsselchen auf- und zumachen bekommen. "Praktisch" meint meine Frau. "Ohja" gibt ihr Frau Mesenkamp Recht. "Tupperware ist die erste Firma, die diesen luftdichten Verschluss entwickelt hat und ist heute noch Marktführer auf dem Segment." 
Nun, bisher habe ich in noch keiner Börsenzeitschrift Kursnotierungen zum Segment "luftdichte Essensaufbewahrungsplastikschälchen" gefunden, aber ich will ja Frau Mesenkamp nicht widersprechen. 

"Guck mal, Schatz", jubelt meine Frau "praktisch, oder?". 
"Sie können Ihrem Mann da auch Essen ins Büro mitgeben" springt Frau Mesenkamp bei, die wohl ahnt, was jetzt kommt...... vorsichtshalber setzt sie noch ein "mein Mann macht das immer so" hinzu...... 
"Man kann gut darauf trommeln" grinse ich sardonisch (boshaft, hämisch), "aber der Tag, an dem Du mir einen eine Woche alten Hühnersalat mit ins Büro gibst, wird der Tag unserer Scheidung sein." 
Ich wende mich Frau Mesenkamp zu: "Was soll dieses Wunderwerk malaysischer Spitzenkonservierungstechnologie denn kosten?" 
Das Poppen mit den Deckelchen hat aufgehört. Die Damen schauen mich teils fragend, teils feindselig an. Preisfragen stellen. Bei so einem Spitzenprodukt. Wie kann ich nur...... 


Frau Mesenkamp, die meine Frage irrtümlich als Kaufsignal wertet, strahlt mich an wie ein Christbaum "bei Abnahme von 10 Stück kostet Sie eine Schüssel grade mal 2 Euro...." 
Wie? 2 Euro, damit ich von einem eine Woche alten Hühnersalat keinen Durchfall kriege? Ich wiege die lauernd wartende Mesenkamp in Sicherheit: "wie viel kostet eine Schüssel, wenn ich Ihnen 20 Stück abnehme?" 
"Oh" sagt das Mesenkamp, da muß ich nachschauen".... 
"Tun sie das". Und während die Herrin der Schüsselchen nach ihrer Rabattliste kramt, starren die Mammis ihre Gastgeberin mit einer Mischung aus Häme und Verachtung an. 20 Schüsselchen. Meine Frau blitzt mich zornig an und tritt mir unter dem Tisch ans Schienbein. Aber jetzt gibt es kein Zurück. 
"Naja, Schatz, so oft, wie ich Reste essen muss...." Hinten kichert die Mutter des besten Freundes meines Sohnes und meine Gattin wechselt die Gesichtsfarbe. 

"Einseurofünfundsiebzich" piept Frau Mesenkamp aus der Kreismitte, aber jetzt geht es nicht mehr um den Preis. Jetzt geht es um das Prestige meiner Lebenspartnerin als treusorgende Ehefrau. 
"Wann hast Du je Reste essen müssen....?" zischt sie. 
"Wann hat es bei uns je Hühnersalat gegeben, Du kannst doch gar keinen machen" gebe ich trotzig zurück und beschließe, die Situation weiter eskalieren zu lassen - mit dem Satz, den jede Ehefrau nach "ich muß Dir was gestehen" am meisten hasst: "Meine Mutter, die konnte Hühnersalat machen, der war immer klasse." 
"Willst Du damit sagen, daß Dir mein Essen nicht schmeckt?" Erneuter Gesichtsfarbwechsel. 
"Naja, bei Dosenravioli kann man ja nicht viel falsch machen" schlage ich zurück. 

Allgemeines, verhaltenes Kirchern in der Runde. Nur Frau Mesenkamp schweigt und überlegt sich, wie sie die Situation entschärfen und ihre Töpfchen doch noch an Mann und Frau bringen könnte. Aber sie braucht zu lange! 
"Mein lieber Mann, " die schneidende Stimme meint dabei das Gegenteil von "lieber Mann", "ich racker mich von früh bis spät ab und mache jedes Essen frisch und das weißt Du auch!"
"Und warum willst Du dann Tuppertöpfchen zum Frischhalten kaufen? Du widersprichst Dir doch selbst, merkst Du das nicht?" 


Frau Mesenkamp hat gespannt, wohin das führt. Nix mit Töpfchenverkauf in der Damenrunde. Schliesslich will sich keine als Resteverwerterin outen. Sie startet einen letzten Versuch mit "man kann in den Schalen ja auch Kuchenteig anrühren" aber ich blocke mit "meine Frau kann nur eines noch weniger gut als Hühnersalat - das ist Kuchenbacken." 


Das war's. Meine Frau springt auf, heult, knallt zuerst mir eine und dann die Zimmertüre und ist weg. In die peinliche Stille geben die anwesenden Ladys, die mich mittlerweile für das größte Chauvischwein der Welt halten, ihre Töpfchen Frau Mesenkamp zurück, diese sackt flugs wie ein Eichhörnchen ihren Ramsch ein, alles verabschiedet sich mehr oder weniger murmelnd von mir, weil alle noch gaaaanz wichtige Termine haben, ziehen im Gänsemarsch zur Tür und weg sind sie. Frau Mesenkamp und ihre Partygirls. 

Und ich klopfe mir auf die Schulter. Nichts bei Tupper gekauft! 
Klasse, oder? 


(gefunden im Internet)

Samstag, 24. Oktober 2015

Der neue Pfarrer



Der neue Pfarrer

 

Der neue Pfarrer war so nervös, dass er bei der 1. Messe fast nicht sprechen konnte.
So fragte er den  Bischof nach Rat.
Dieser sagte, dass er vor der ersten Messe zwei Tröpfchen Wodka in ein Glas Wasser gebe und wenn er dieses zu sich nehme, sei er nicht mehr nervös.
Nachdem er das getan hatte, ging es ihm so gut,
dass er sogar während einem Sturm die Ruhe nicht verloren hätte.
Als der Pfarrer aber in die Sakristei zurückkehrte,
befand sich ein Zettel dort vom Bischof: 
Geschätzter Pfarrer!
Ich gebe Ihnen einige Angaben und Feedback zu Ihrer ersten Messe, und hoffe auch,
dass sich diese Angelegenheiten in der nächsten Messe nicht wiederholen werden: 


- Es ist nicht nötig Zitronen an den Kelchrand zu stecken. 


- Der Kasten neben dem Altar ist der Beichtstuhl und nicht das W.C. 


- Die Gebote sind deren 10 und nicht 12. 


- Die Anzahl der Apostel waren 12 und nicht 7 


- Keiner der Apostel war ein Zwerg und auch keiner hatte ein Käppchen an 


- Jesus und die Apostel benennen wir nicht mit 'J.C. & the Gang' 


- David besiegt Goliath mit einem Stein durch die Steinschleuder - er fixte ihn nicht zu Tode. 


- Wir benennen Judas nicht mit 'Hurensohn' und der Papst ist nicht 'El Padrino' 


- Bin Laden hat nichts mit dem Tod von Jesus zu tun. 


- Das Weihwasser ist zum Segnen da und nicht um den Nacken zu erfrischen; 


- Weshalb Sie den Messwein in einem Zug leergetrunken, dann Salz geleckt und anschliessend in die Zitrone gebissen haben, ist mir auch unklar! 


- Niemals sollten Sie beten, indem Sie sich auf die Stufen vor dem Altar setzen und den Fuss auf die Bibel legen. 


- Die Hostie ist nicht zum Apperitif mit dem Wein, sondern für die Gläubigen 


- Bitte nehmen Sie den Satz: 'Brechet das Brot, und verteilt es unter den Armen' nicht wörtlich. Es war nicht nötig, sich zu übergeben um die Schweinerei dann noch unter den Achselhöhlen zu verteilen 


- Mit dem Begriff: 'Es folgte ihm einen lange Dürre' war auch nicht die Primarlehrerin gemeint 


- Die Aufforderung zum Tanz ist nicht schlecht, aber in der Polonaise durchs Kirchenschiff: Nein!

- die Tussi mit den kleinen Möpsen war die Jungfrau Maria. Stützen Sie sich nicht mehr auf der Statue auf, noch weniger müssen Sie sie umarmen und bitte auch nicht küssen. 


- der Freak im Kirchenschiff ist übrigens Jesus, er hängt da auch nicht rum, sondern ist ans Kreuz genagelt.

- Jener in der Ecke des Chores, welchen Sie als Schwulen, ja sogar als Transvestit mit Rock benannten, das war übrigens ich. 


Das nächste Mal geben Sie bitte einige Tröpfchen Wodka ins Wasser und nicht umgekehrt. 


Herzlichst 


Ihr Bischof 





Dienstag, 20. Oktober 2015

Duschkultur der Geschlechter



Duschkultur der Geschlechter

So duschen Sie wie eine Frau: 


1. Ziehen Sie Ihre Kleider aus und legen Sie sie in den entsprechenden Wäschekorb (weiße Wäsche / Buntwäsche) 

2. Gehen Sie, angezogen mit Ihrem Bademantel, ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen so schnell wie möglich ins Badezimmer. 

3. Betrachten Sie sich im Spiegel und strecken Sie Ihren Bauch heraus, so weit Sie können. Beklagen Sie sich dann darüber, dass Sie einen Bauch bekommen haben. 

4. Gehen Sie unter die Dusche. Suchen Sie den Waschlappen für das Gesicht, den Waschlappen für die Arme, den Waschlappen für die Beine, den Dusch-Schwamm und den Bimsstein.

5. Waschen Sie Ihre Haare ein erstes Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen. 

6. Waschen Sie Ihre Haare erneut ein zweites Mal mit dem Shampoo 4 in 1 mit 83 Vitaminen. 

7. Benutzen Sie die Haarspülung auf der Basis von Jojoba-öl und getrockneten Biber-Genitalien. Lassen Sie die Haarspülung 15 Minuten einwirken. 

8. Schrubben Sie Ihr Gesicht mit einer Maske aus Eiern, gemischt mit Aprikosenmus. Schrubben Sie 10 Minuten, bis Sie fühlen, dass Ihre Haut gereizt ist. 
Dusche

9. Waschen Sie die Haarspülung aus. Dieser Vorgang muss mindestens 15 Minuten dauern, damit Sie auch sicher sein können, das Ihre Haare gut ausgespült sind. 

10. Rasieren Sie sich unter den Achseln und Ihre Beine. Denken Sie darüber nach, sich auch die Bikinizone zu rasieren, entschließen sich aber doch dazu, dies mit Wachs zu tun. 

11. Schreien Sie so laut es geht, wenn Ihr Mann oder Ihr Freund die Klospülung betätigt oder sonst irgendwo Wasser laufen lässt. 

12. Drehen Sie den Wasserhahn der Dusche zu. 

13. Trocknen Sie alle nassen Oberflächen der Dusche mit einem Schwamm. Sprühen 
Sie ein Anti-Schimmel Spray auf die Dichtungen der Duschwanne. 

14. Steigen Sie aus der Dusche. Trocknen Sie sich mit einem Badetuch ab, das 2x so groß ist wie Deutschland. Packen Sie Ihre Haare in ein zweites Handtuch. 

15. Untersuchen jede Stelle Ihres Körpers auf der Suche nach Pickeln. Drücken Sie diese mit Ihren Fingernägeln oder gegebenenfalls mit Hilfe einer Pinzette aus. 

16. Gehen Sie in Ihr Zimmer zurück, dick eingepackt in Ihren Bademantel und mit dem Handtuch auf dem Kopf. 

17. Wenn Sie unterwegs Ihren Mann oder Freund treffen, dann bedecken Sie jeden Zentimeter Ihres Körpers mit einer nervösen Geste und rennen Sie in Ihr Zimmer, wo Sie sich einschliessen und 1 1/2 Stunden damit verbringen, sich frische Kleider anzuziehen. 


So duschen Sie wie ein Mann: 



1. Setzen Sie sich auf Ihr Bett, ziehen Sie Ihre Kleider aus und werfen Sie sie auf einen Haufen. 

2. Gehen Sie splitterfasernackt ins Badezimmer. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, vergessen Sie nicht, Ihr Becken auf einladende Art zu bewegen, um Ihr zu zeigen, dass Sie stolz auf Ihr Teil sind. 

3. Betrachten Sie Ihre umwerfende männliche Silhoütte im Badezimmerspiegel und ziehen Sie Ihren Bauch ein, um zu sehen, ob Sie Bauchmuskeln haben (natürlich haben Sie keine). Bewundern Sie die Grösse Ihres Penis, kratzen Sie Ihre Genitalien und riechen Sie ein letztes Mal Ihren herben, männlichen Duft, indem Sie an Ihren Fingern schnüffeln. 

4. Gehen Sie unter die Dusche. Dusche

5. Suchen Sie keinen Waschlappen (Sie benutzen nämlich keinen). 

6. Waschen Sie Ihr Gesicht. 

7. Waschen Sie sich unter den Achseln. 

8. Furzen Sie lautstark und freün Sie sich über die tolle Resonanz in Ihrer Duschkabine. 

9. Waschen Sie sich Ihre Genitalien und die Partie drumherum. 

10. Waschen Sie sich den Hintern, nicht ohne dabei Schamhaare von Ihrem Hinterteil an der Seife zu lassen. 

11. Nehmen Sie irgendein Shampoo und waschen Sie sich die Haare. 

12. Öffnen Sie den Duschvorhang und betrachten Sie sich mit dem Schaum im Haar im Spiegel. Ziehen Sie anschließend den Duschvorhang wieder zu. 

13. Vergessen Sie nicht, zu pinkeln. 

14. Spülen Sie sich ab. 

15. Steigen Sie aus der Dusche. übersehen Sie das Wasser, das sich auf dem Badezimmerboden ausgebreitet hat, weil Sie den Duschvorhang nicht ganz zugezogen haben. 

16. Trocknen Sie sich flüchtig ab. Natürlich lassen Sie den nassen Duschvorhang auf den Boden vor statt in der Dusche abtropfen. 

17. Betrachten Sie sich im Spiegel. Spannen Sie Ihre Muskeln an, ziehen Sie Ihren Bauch ein und bewundern Sie die enorme Grösse Ihres Penis etc. 

18. Spülen Sie die Duschwanne nicht aus. 

19. Lassen Sie die Heizung und das Licht im Badezimmer an. 

20. Gehen Sie, bekleidet nur mit einem Handtuch um die Hüften, zu Ihrem Kleiderhaufen in Ihrem Zimmer zurück. Wenn Sie unterwegs Ihrer Frau oder Ihrer Freundin begegnen, öffnen Sie das Handtuch, zeigen Sie Ihr Ihren Penis mit einem eleganten Schwung der Hüften, kombiniert mit einem "Wow, hast Du DAS Ding gesehen?".

21. Werfen Sie das nasse Handtuch auf das Bett. Ziehen Sie innerhalb von 2 Minuten Ihre alten Kleider wieder an. 

(gefunden im Internet)